Stiftung Sozialfonds
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Gute Noten für den Sozialfonds
21.03.2019
Stiftung Sozialfonds verzinst Sparguthaben für 2018 mit satten zwei Prozent

Trotz schwieriger Lage an den Finanzmärkten können sich die Versicherten der Stiftung Sozialfonds freuen. Der Stiftungsrat hat auch für 2018 eine Verzinsung der angesparten Altersguthaben von 2 Prozent festgelegt. Damit verzinst die zahlenmässig grösste Pensionskasse Liechtensteins die Sparguthaben nicht nur weit über dem reglementarischen Mindestzinssatz, sondern auch deutlich höher als vergleichbare Pensionskassen.

 

 

 

Die Stiftung Sozialfonds wächst und ist gut aufgestellt. Der Stiftungsrat der zahlenmässig grössten Pensionskasse Liechtensteins verzinst das Alterssparkapital der Versicherten für das Jahr 2018 mit zwei Prozent. Geschäftsführer Walter Fehr ist erfreut, dass es dem Sozialfonds trotz anhaltend niedrigem Zinsumfeld und der schwierigen Lage an den Finanzmärkten im Jahr 2018 wieder gelungen ist, eine Verzinsung von zwei Prozent zu gewähren. „Wir sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2018 zufrieden. Natürlich hat auch bei uns die Entwicklung an den Börsen Spuren hinterlassen, im Vergleich konnten wir aber recht gut abschneiden.“ So lag der Deckungsgrad per 31. Dezember 2018 mit rund 103.5% deutlich über der 100 Prozentmarke. „Uns liegt sehr daran, unseren Versicherten Planungssicherheit zu geben. Das erreichen wir nur, wenn wir die Höhe der Verzinsung möglichst stabil halten können. Und dafür strengen wir uns alle an!“ betont Walter Fehr.

 

 

 

Breite Diversifikation und Ausgewogenheit stabilisiert Gesamtportfolio
Das positive Resultat des letzten Geschäftsjahres führt Stiftungsratspräsident Guido Wille-Minicus auch auf die breit diversifizierte Anlagestrategie zurück, welche 2016 zukunftsweisend umgestellt und laufend den jeweiligen Entwicklungen angepasst wird. Das Ergebnis der Vermögensanlagen von 2017 und 2018 belege im Vergleich mit anderen Pensionskassen deutlich, dass sich die Anlagestrategie auch in schwierigen Kapitalmärkten bewährt habe. Guido Wille-Minicus betont: „Die politische Instabilität in Europa und der Handelskrieg zwischen den USA und China waren die Hauptauslöser für die starke Unsicherheit an den internationalen Kapitalmärkten im letzten Geschäftsjahr. Unsere Anlagestrategie ist sehr ausgewogen. Mit hohem Risikobewusstsein und Sorgfalt wählen wir die unterschiedlichen Anlageklassen so aus, dass sie sich möglichst stabilisierend auf das Gesamtportfolio auswirken.“ Auf diese Weise könne sich der Sozialfonds auch in einem schwierigen Börsenjahr wie 2018 auffangen und den angeschlossenen Betrieben eine vergleichsweise gute bis sehr gute Verzinsung vergüten.



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