Stiftung Sozialfonds
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3.Rang beim Schweizer Kommunikationsaward
19.05.2014
Die Stiftung ‚Eigenverantwortung‘ hat in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Pensionskassenverband, dem Verlag ‚Schweizer Personalvorsorge und Sozialversicherung‘ und der Handelszeitung zu Beginn des Jahres die Pensionskassen der Schweiz und Liechtensteins dazu eingeladen, sich einem Wettbewerb zu stellen. Ziel war es, in drei Kategorien einen Kommunikations-Award zu verleihen. Über 30 Pensionskassen nahmen daran teil und stellten sich der Fach- und der Versichertenjury. Die Stiftung Sozialfonds wurde mit dem 3. Rang in der Kategorie Sammeleinrichtungen ausgezeichnet.

Grosserfolg für die Stiftung Sozialfonds: Sie konnte beim Kommunikationsaward der Stiftung ‚Eigenverantwortung‘, welcher in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Pensionskassenverband, dem Verlag ‚Schweizer Personalvorsorge und Sozialversicherung‘ und der Handelszeitung vergeben wurde, den 3. Rang erzielen. Geschäftsführer Walter Fehr und mit ihm die gesamte Belegschaft der Stiftung Sozialfonds zeigten sich sehr glücklich über diese Auszeichnung und den 3. Rang. „Transparenz war uns immer wichtig, weshalb wir in den letzten Jahren sehr intensiv kommuniziert haben. Schliesslich sind wir uns bewusst, dass die uns angeschlossenen Unternehmen und Versicherten grosses Vertrauen in die Stiftung Sozialfonds haben müssen, verwalten wir doch nichts anderes als die Altersvorsorge dieser Menschen. Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen ausgezeichnet wurden und wir damit eine Bestätigung bezüglich unserer Kommunikationsstrategie erfahren durften“, so Walter Fehr.

Begründung für Auszeichnung

„Überzeugt hat die Jury die stringente Bildsprache durch alle physischen und digitalen Medien, welche die Navigation bzw. Führung der Kunden sowie Besucher sehr vereinfacht. Der Sozialfonds verfügt über ein umfangreiches Kommunikationskonzept, welches gezielt und klar die Zielgruppen beschreibt, die Ziele, Massnahmen und Mittel sowie Ansprechpartner von der klassischen Kommunikation bis hin zu sozialen Medien, vom Umgang mit den Medien bis hin zur Krisenkommunikation. Das hat die Jury überzeugt.“ Mit diesen Worten begründete die Versichertenjury den 3. Rang der Stiftung Sozialfonds in der Kategorie Sammeleinrichtungen. Diese prüfte die eingereichten Unterlagen sehr genau. Zunächst hat eine Fachjury die eingereichten Dossiers unter die Lupe genommen. Dabei achteten die Pensionskassenspezialisten der Jury speziell auf die Korrektheit wie auch auf die praxisgerechte Aufbereitung des Informationsmaterials der teilnehmenden Pensionskassen. Die Kommunikationsspezialisten legten das Augenmerk vor allem auf die Gestaltung sowie die sprachliche Formulierung des Materials oder etwas salopper gesagt auf die Frage: „Spricht die Pensionskasse die Versicherten gut an?“ Ob sie sich von Unterlagen angesprochen und informiert fühlen, mussten aber letztlich die Versicherten entscheiden und nicht Spezialisten. Die Fachjury hat daher lediglich eine Shortlist zusammengestellt von drei hervorragenden Dossiers aus jeder der drei Kategorien. Welche dieser drei Kassen gewinnt, hat eine Versichertenjury bestimmt. Die Mitglieder dieser Jury hatten keinen speziellen Bezug zu Pensionskassen und entstammten verschiedenen Berufsgruppen. Sie durften in diesem Sinn als repräsentative Versicherte gelten.


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Weitere Informationen erteilt Sozialfonds Geschäftsführer Walter Fehr unter der Telefonnummer +423'375’09’09.