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Sozialfonds erhöht Verzinsung auf Sparguthaben
29.01.2015
Verzinsung der Sparguthaben 2014 beim Sozialfonds bei 2.5 Prozent - Erhöhung um 0.25 Prozent

Der Stiftungsrat der Stiftung Sozialfonds hat beschlossen, die Verzinsung der Sparguthaben für das Jahr 2014 auf 2.5 Prozent festzulegen. Dies kommt einer Erhöhung um 0.25 Prozent gegenüber dem Vorjahr gleich. Zudem kann die Stiftung erneut einen höheren Deckungsgrad ausweisen.

Die Stiftung Sozialfonds verzinst die Sparguthaben ihrer Versicherten im Jahr 2014 mit 2.5 Prozent. Dies hat der Stiftungsrat beschlossen und damit die Verzinsung gegenüber dem Vorjahr um 0.25 Prozent erhöht. Für Geschäftsführer Walter Fehr ist die Verzinsung von 2.5 Prozent auch ein Zeichen dafür, dass sich die Anlagestrategie des Sozialfonds bewährt hat. Er führt aus: „Wir sind unter Berücksichtigung der weltwirtschaftlichen Lage und der damit zusammenhängenden Börsen- und Finanzmarktentwicklungen des letzten Jahres mit der Geschäftsentwicklung 2014 sehr zufrieden. Die Aktienmärkte haben im Verlauf des Jahres Höchststände erreicht. Dies führte zu einer guten Ertragssituation, welche wir mit dieser Erhöhung der Verzinsung unseren Versicherten weitergeben möchten. Dies obwohl bei Obligationen und festverzinslichen Anlagen wie Festgeldern die Situation immer noch schwierig ist. Doch unsere breit diversifizierte Anlagestrategie hat sich gerade auch deshalb wieder bewährt, weshalb wir bei der Verzinsung der Sparguthaben 2014 eine Erhöhung von 0.25 Prozent gewähren können.“

Geschäftsführer Walter Fehr stellt die Höhe der Verzinsung auch ins Verhältnis zu anderen Renditen. „Unsere Verzinsung lässt sich auch im Vergleich sehen. So liegen wir mit unseren 2.5 Prozent beispielsweise ein Prozent über unserem reglementarischen Mindestzinssatz von 1,5 Prozent. Zudem lässt sich unsere Verzinsung auch im Vergleich mit den Renditen an den Kapitalmärkten sehen. Beispielsweise werden heute für 5- bis 10-jährige Kassaobligationen deutlich tiefere Zinsen gewährt. Alleine dieser Vergleich belegt schon, dass die Verzinsung der Altersvorsorge beim Sozialfonds überdurchschnittlich ist.“

Walter Fehr kann auch gute Nachrichten in Bezug auf den Deckungsgrad der zahlenmässig grössten Pensionskasse Liechtensteins vermelden. Er betont: „Die genaue Höhe des Deckungsgrades können wir zwar erst nach Vorliegen des Jahresergebnisses präsentieren, doch wir können heute schon sagen, dass der Deckungsgrad per 31. Dezember 2014 über 109 Prozent lag.“ Darüber hinaus kann der Sozialfonds auf steigende Zahlen bei der Anzahl angeschlossener Betriebe und bei der Anzahl der Versicherten verweisen. Diesbezüglich ist für den Geschäftsführer besonders erfreulich, dass Unternehmen auch aus Branchen ausserhalb des Gewerbes immer mehr den Sozialfonds als Pensionskasse auswählen, wie auch der Übertritt verschiedener Gemeinden verdeutlicht. „Unsere Bestrebungen, eine Pensionskasse für alle Branchen zu sein, tragen Früchte. Im Jahr 2014 konnten wir bei allen Branchen ein starkes Wachstum erzielen. Ob Öffentliche Hand, Finanzplatz-, Industrie- oder Gewerbe- bzw. Handelsunternehmen: Letztes Jahr haben aus allen Branchen Unternehmen den Sozialfonds neu als ihre Pensionskasse gewählt“, wie Geschäftsführer Walter Fehr ausführt.


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Weitere Informationen erteilt Sozialfonds Geschäftsführer Walter Fehr unter der Nummer +423‘375‘09‘09.