Stiftung Sozialfonds
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Deckungsgrad betrug am Bilanzstichtag 106.1 Prozent
30.05.2013
Die Stiftung Sozialfonds kann auf einen erfolgreichen Geschäftsverlauf 2012 zurückblicken. Der Deckungsgrad lag per 31. Dezember 2012 bei 106.1 Prozent.

Somit stieg dieser gegenüber dem Vorjahr um 3.8 Prozent. Des Weiteren setzte der Stiftungsrat die Verzinsung der Sparguthaben 2012 auf 2.25 Prozent fest, was einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr von 0.25 Prozent gleichkommt. Geschäftsführer Walter Fehr zeigt sich zufrieden über diese Entwicklung. Er betont: «Wir sind sehr erfreut, dass das Geschäftsjahr 2012 so positiv verlaufen ist. Dass die erfreuliche Entwicklung an den Finanzmärkten auch Auswirkungen auf unser Geschäftsjahr hatte, liegt in der Natur der Sache.» Für Walter Fehr liegt der Grund für dieses erfreuliche Ergebnis auch in der Anlagestrategie des Sozialfonds. «Unsere Anlagestrategie, die auf Sicherheit und Diversifikation ausgerichtet ist, hat sich auch im letzten Jahr als richtig erwiesen. Gerade für eine Pensionskasse wie den Sozialfonds, welche die Verantwortung für die Altersvorsorge von so vielen versicherten Personen trägt, ist es von grösster Bedeutung, diesem in uns gesetzten Vertrauen gerecht zu werden. Das haben wir erreicht.»


Positive Kennzahlen


Doch nicht nur der Deckungsgrad, auch die weiteren Kennzahlen des Geschäftsjahres 2012 können sich sehen lassen. Die Summe der verwalteten Vorsorgeguthaben belief sich am Bilanzstichtag auf CHF 393.8 Mio., was einer Zunahme von CHF 28 Mio. entspricht. Die Anzahl der angeschlossenen Unternehmen betrug am Stichtag 31. Dezember 2012 1‘434 (Vorjahr 1'384), womit auch bei dieser Kennzahl eine Steigerung erzielt werden konnte. Am 31. Dezember 2012 waren bei der Stiftung Sozialfonds insgesamt 7'411 Personen (2'513 Frauen und 4'898 Männer) aktiv versichert. Davon waren 3'602 Personen in Liechtenstein, 1'866 Personen in der Schweiz sowie 1'935 Personen im europäischen Raum wohnhaft. Damit stieg die Anzahl an aktiv versicherten Personen beim Sozialfonds erneut geringfügig an.