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Sozialfonds verzinst Sparguthaben erneut mit 2,5 Prozent
01.03.2011
Verzinsung der Sparguthaben bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert – 30-Jahr-Jubiläum

Der Stiftungsrat der Stiftung Sozialfonds hat vor kurzem beschlossen, die Verzinsung der Sparguthaben für das Jahr 2010 auf 2,5 Prozent festzulegen. Damit bleibt die Höhe der Verzinsung gegenüber dem Vorjahr unverändert. In der 30-jährigen Geschichte des Sozialfonds betragen die Zins- und Bonusausschüttungen somit im Jahresdurchschnitt 3,95 Prozent, was einem Spitzenwert gleichkommt.

Die Stiftung Sozialfonds verzinst die Sparguthaben ihrer Versicherten im Jahr 2010 mit
2,5 Prozent. Dies hat der Stiftungsrat vor wenigen Tagen beschlossen. Somit bleibt die Höhe der Verzinsung gegenüber dem Jahr 2009 unverändert, nachdem sie im Jahr 2008 und somit in jenem der Wirtschafts- und Finanzkrise auf 2 Prozent festgelegt wurde. Walter Fehr, Geschäftsführer der Stiftung Sozialfonds, bewertet den Geschäftsverlauf 2010 für die Pensionskasse als sehr positiv. Er betont: „Wir sind mit der Geschäftsentwicklung 2010 zufrieden. Die Märkte haben sich teilweise erholt, auch wenn sie grösstenteils den Stand von vor der Wirtschafts- und Finanzkrise noch nicht erreicht haben. Unsere breit diversifizierte Anlagestrategie hat sich gerade auch im letzten Jahr wieder bewährt. Vor allem die konsequente Absicherung der Fremdwährungen im Obligationenteil hat trotz des schwierigen Umfeldes 2010 dazu beigetragen, eine ansprechende Rendite auf dem gesamten Anlagevermögen zu erzielen. Nachdem der Deckungsgrad Ende 2009 bereits wieder über der 100 Prozent Marke lag, konnte dieser auch im Jahr 2010 nochmals erhöht werden. Somit war es die logische Konsequenz, dass wir die Verzinsung der Sparguthaben auf der Höhe von 2,5 Prozent belassen.“

Damit steigt die Stiftung Sozialfonds zuversichtlich in ihr Jubiläumsjahr 2011. „Wir feiern dieses Jahr das 30-jährige Bestehen des Sozialfonds. Wir freuen uns, dass sich die Stiftung in all den Jahren zur zahlenmässig grössten Pensionskasse in Liechtenstein entwickelt hat. Ein grosser Dank hierbei gilt dem Gründer Beat Marxer, der in visionärer Art und Weise 1981 für die Gründung der Pensionskasse verantwortlich zeichnete und dessen Name massgeblich mit dem Erfolg des Sozialfonds verbunden ist“, wie Walter Fehr ausführt. Diesbezüglich verweist der Geschäftsführer auch darauf, dass der Sozialfonds in all den Jahren für keine negativen Schlagzeilen sorgte, sondern das Vertrauen, welches die Versicherten dem Sozialfonds entgegenbringen, stets rechtfertigen konnte. „Wir konnten in den 30 Jahren seit Bestehen des Sozialfonds die Sparguthaben mit durchschnittlich 3,95 Prozent pro Jahr verzinsen. Zudem lag der Deckungsgrad bis auf die Zeit der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahre 2008 immer über 100 Prozent. Dies sind Zahlen, die sich sehen lassen können und die für die professionelle und vertrauenswürdige Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialfonds in all den 30 Jahren stehen“, so Walter Fehr.


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Weitere Informationen erteilt Sozialfonds Geschäftsführer Walter Fehr unter der Nummer +423‘375‘09‘09